Netzausbau

Die Energiewende in Deutschland hat eine strukturelle Verschiebung der Energieproduktion in Deutschland mit sich gebracht. Während früher der Strom überwiegend dort prodiziert wurde, wo er gebraucht wurde, hat sich dies durch die erneuerbaren Energien verschoben. Erneuerbare Energien werden dort produziert, wo viel Wind weht oder häufig die Sonne scheint. Dies erfordert sowohl die Modernisierung als auch einen Ausbau der Stromnetze. Durch die Verknüpfung von Regionen mit hohen Kapazitäten an Stromerzeugung aus Wind mit Regionen mit vielen Wasser- bzw. Pumpspeicherkraftwerken können zudem Leistungsspitzen gespeichert und die Erzeugung verstetigt werden. greenmag.de begleitet diese Entwicklung und sowohl die technischen, als auch die politischen Fragen, die sich durch den Netzausbau ergeben.

  • Windkraftwerk

Wie mathematische Modelle zur Energiewende beitragen

Mathematische Modelle können zur Energiewende beitragen, denn ohne Algorithmen geht es nicht. Die Professur Algorithmische und Diskrete Mathematik sowie Professur Regelungstechnik und Systemdynamik koordinieren Projekt "Konsistente Optimierung und Stabilisierung elektrischer Netzwerksysteme" Innerhalb des Förderprogramms "Mathematik [...]

  • Strommasten

KIT steht im Schaufenster für intelligente Energieversorgung

Die Attribute einer intelligenten Energieversorgung der Zukunft lauten: Zellulär, vernetzt, partizipativ, nachhaltig und komfortabel. Die Partner im Großprojekt C/sells, unter ihnen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), wollen die Grundlagen legen, damit dies auch eintritt. [...]

Energiewirtschaft arbeitet an Blockchain

Blockchain ist die Währung der Zukunft. Die deutsche Energiewirtschaft beginnt, sich auf ein neues digitales Verfahren für Transaktionen vorzubereiten, das die Branche nachhaltig verändern könnte. In einer Umfrage unter 70 Führungskräften gab die Hälfte der Befragten an, bereits [...]

  • Gasflamme

Trickserei bei Netzentgelten

Nach einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel haben die Kunden deutscher Energieversorger und Netzbetreiber haben offenbar jahrelang deutlich überhöhte Netzentgelte bezahlt. Das berichtet das Nachrichten-Magazin unter Berufung auf Dokumente der Bundesnetzagentur in Bonn. Danach hat [...]

  • Übertragungsnetze

EEG Umlage steigt im kommenden Jahr

Die vier deutschen Betreiber von Übetragungsnetzen, 50 Hertz, Tennet TSO, Amprion und TransnetBW,  haben heute die Prognose der 2016 zu erwartenden Einspeisung aus regenerativen Stromerzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz sowie die daraus resultierende EEG-Umlage für das Jahr [...]

  • Stromleitungen

Keine Sparmöglichkeiten für Unternehmen mehr

Unternehmen sollen sich nicht mehr von der Zahlung bestimmter Stromgebühren befreien lassen können. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel in seiner am Sonnabend erscheinenden Ausgabe. Das Wirtschaftsministerium prüft derzeit, bei den Netzentgelten künftig keine Rabatte mehr [...]

  • Heizungskeller

Bund muss Rahmenbedingungen für KWK-Kopplung verbessern

Die Bundesregierung muss bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bieten. Davon ist die Unternehmensberatung Rödl & Partner überzeugt. Gründe dafür liefert eine aktuelle, repräsentative Studie zum Ferbwärmemarkt, die heute vorgestellt wurde. Ein Ergebnis: [...]

  • Windpark offshore

Offshore Windparks offensichtlich ungenügend gesichert

Die Bundesregierung hat keinen speziellen Plan, wie die empfindlichen Übertragungsanlagen von Offshore-Windparks im Falle eines Angriffs gesichert werden können: "Besondere Konzepte für den Schutz dieser Schlüsselkomponenten liegen nicht vor", heißt es in der Antwort auf [...]

Atomkraft: Indirekte Verlängerung durch Stromtrassendiskussion?

Energie- und Umweltpolitiker von SPD und Grünen befürchten durch die unnachgiebige Haltung des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) im Streit um neue Stromtrassen eine Verlängerung der Laufzeiten für deutsche Atomkraftwerke. Wie der Spiegel berichtete, sieht [...]